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Nationalparkbahn

Start der neuen Nationalparklinie (U 28)

Seit 5. Juli 2014 rollen erstmals wieder durchgehende Züge auf der neuen Verbindung Rumburk – Dolní Poustevna – Sebnitz – Bad Schandau – Děčín.  Die Züge der Linie U 28, der sogenannten Nationalparkbahn, fahren neun Mal täglich im Zwei-Stunden-Takt.

 

Die neue Linie ist Bestandteil des tschechischen Regionalnetzes „Šluknovsko“ und wird von der Tschechischen Bahn České dráhy gemeinsam mit der DB Regio AG betrieben. An Bord jedes Zuges verkaufen deutschsprachige tschechische Zugbegleiter Tickets und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

 

Auf der Nationalparkbahn kommen klimatisierte und barrierefreie Triebwagen vom Typ Desiro zum Einsatz. Auch auf dieser Linie gelten die VVO-Kundengarantien.


Alles zu Fahrplan, Tickets und Anschlüssen

Die Nationalparkbahn fährt im 2-Stunden-Takt von Děčín über Bad Schandau und Sebnitz nach Rumburk. Täglich, auch an Wochenenden und Feiertagen, sind acht Zugpaare unterwegs. Des weiteren verbessert sich das Angebot zwischen Schöna und Děčín. Zusätzliche Züge der Nationalparkbahn U 28 binden Fahrgäste aus Děčín in Schöna an die S-Bahn S 1 Richtung Dresden und Meißen an.

Auch auf der neuen Linie gilt im Gebiet des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) der VVO-Tarif. Reisen Sie weiter nach Tschechien, lösen Sie beim Zugbegleiter ein Ticket zum „Regiotarif Schluckenau-Elbe“ (U 28-Tarif), der extra für die Nationalparkbahn geschaffen wurde. An Bord können Sie sowohl in Euro als auch in Tschechischen Kronen bezahlen. Darüber hinaus gilt auch auf dieser Linie das Elbe-Labe-Ticket.

 

Details zu den Tarifen

 

Nationalparkbahn Elbbrücke

Die Nationalparkbahn ist gut angebunden:

Seit 5. Juli 2014 sind in Bad Schandau Anschlüsse aus allen Richtungen in alle Richtungen möglich: Wer aus Dresden kommt, kann in den Zug nach Sebnitz umsteigen. Auch für Sebnitzer, die zur S-Bahn in Richtung Dresden möchten, ist das problemlos möglich. Darüber hinaus ist der Zug von und nach Děčín unmittelbar an die S-Bahn angebunden. Die Umsteigezeiten von sechs bis sieben Minuten je Richtung ermöglichen einerseits ein bequemes Umsteigen und andererseits eine schnelle Weiterreise.

In Sebnitz haben die Fahrgäste aus Neustadt zukünftig direkten Anschluss an den Zug aus Rumburk,  der sie weiter nach Bad Schandau und Děčín bringt. Seit Dezember 2014 kann auch der Anschluss in die Gegenrichtung eingehalten werden: Reisende aus Bad Schandau können nun direkt nach Neustadt reisen. Gemeinsam mit der DB Netz AG und der Stadt Sebnitz erarbeitete der VVO eine Lösung: An einigen Stationen im Sebnitztal halten die Züge zukünftig nur noch bei Bedarf; der nur im Sommer bediente und wenig genutzte Halt in Mittelndorf entfällt. Darüber hinaus wurden die Umsteigezeiten in Bad Schandau optimiert. Diese Maßnahmen ermöglichen siet dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 den Anschluss in Sebnitz in beide Richtungen.

 

Zu den Fahrplänen